Pascha

Liebe Frau Müller und Kollegen/innen, die erste Nacht mit Pascha ist überstanden und es zeigt sich, dass wir einen wunderbaren Kater bekommen haben. Mein Vater ist sehr glücklich. Letzte Nacht wollte er schon gerne bei mir im Bett schlafen (siehe Foto). Ein Traumkater! Vielen Dank. Pascha ist jetzt seit 8 Tagen bei uns und ich wollte Ihnen kurz von unserer gemeinsamen Zeit berichten.

Anfangs war für ihn natürlich alles neu, aufregend und auch ein bischen verunsichernd, aber Tag für Tag ist er souveräner und selbstbewußter geworden. Nach einer Woche benimmt er sich nun, als hätte er noch nie woanders gelebt. Er hat seine kleinen Rituale entwickelt: um 23:00 Uhr steht er im Schlafzimmer und wartet darauf, daß wir endlich ins Bett gehen, um 8:00 werden wir alle liebevoll geweckt und nach dem Frühstück wird ein ganz spezieller Schlafplatz im Wintergarten aufgesucht, wo man prima Vögel beobachten kann. Und natürlich liegt er ab 20:00 beim Fernsehen auf dem Sofa neben meinem Vater, an den er sich liebevoll ankuschelt (siehe Fotos).

Pascha hat im ganzen Haus kleine Schlafkartons, in die er sich zurückziehen kann, wenn es ihm zuviel wird (siehe Fotos), aber in der Regel ist er sehr interessiert, was um ihn herum passiert, wer an der Tür klingelt, wer in den Keller oder in die oberen Etagen geht. Er folgt uns allen wie ein kleiner Hund, muss überall dabeisein und kommentiert viele Situationen mit entzückendem kleinen Miauen oder Gurren. Sie hatten uns zwar gewarnt, dass er ziemlich eindeutig klar macht, wenn es ihm zuviel wird, aber davon konnten wir bisher absolut nichts bemerken. Im Gegenteil, er ist superentspannt und geduldig, er kratzt auch im Spiel nie und dass Pascha auch knurren und fauchen kann, kann ich nach der ersten Woche kaum glauben. Ich kann ihn auf den Arm nehmen, auf den Rücken rollen und am Bauch kraulen, – alles wird mit Schnurren und Milchtritt belohnt.

Am Montag steht der erste Besuch beim Tierarzt für die Auffrischung der Impfung an. Bei dieser Gelegenheit lassen wir auch noch ein Blutbild erstellen. Alle unsere Katzen hatten im Alter von 10-12 Jahren erste Probleme mit den Nieren oder dem Herzen bekommen und daher denke ich, es ist ratsam auch den 10-jährigen Pascha durchchecken zu lassen, damit er uns noch viele Jahre erhalten bleibt.

Das Fazit nach einer Woche lautet: Pascha ist ein absoluter Traumkater, in den wir uns alle verliebt haben und von dem wir uns um nichts in der Welt wieder trennen könnten.

Der vergangene Mittwoch war ein ganz besonderer Tag für unseren Kater Pascha, – 6 Wochen nachdem wir ihn aus dem Tierheim Montabaur geholt haben, durfte er nun endlich in unseren großen Garten. Wir waren uns zwar ziemlich sicher, dass ihm das gefallen würde, hatten aber nicht mit einer so überschwänglichen Reaktion gerechnet. Die anfängliche Vorsicht hielt nicht lange an und er sauste wie ein roter Kugelblitz durch den Garten, wälzte sich im Gras, raste auf Bäume und schlug wilde Haken und Purzelbäume. So eine Freude! Für uns, seine Menschen, war es ein wunderbares Erlebnis, seinen Übermut miterleben zu dürfen. Wer hätte das gedacht! Ein 10-jähriges Katerchen dreht völlig durch… (im positiven Sinn, natürlich).

In den darauf folgenden Tagen hat er sein neues Reich ausgiebig erkundet. Bei der Obsternte war er immer in der Nähe und mit meinem Vater unternimmt er lange Spaziergänge bis zum Rhein, wo er dann intensiv die vorbeifahrenden Schiffe beobachtet. Mit dem Nachbarskater gab es auch schon einige lautstarke Begegnungen. Nur die wilden Kaninchen, von denen es bei uns Hunderte gibt, sind ihm noch sehr unheimlich, – da hält er einen gehörigen Sicherheitsabstand (so große Mäuse mit so langen Ohren hat er wahrscheinlich noch nie im Leben gesehen!).

Pascha ist ein absoluter Glücksgriff, ein Traumkater, der uns jeden Tag viel Freude macht und der uns ständig zeigt, wie sehr er unsere Nähe genießt. Ein Kater wie Pascha ist mit Geld nicht aufzuwiegen. Vielen Dank an alle, die sich im Tierheim Montabaur um ihn gekümmert haben.

Herzliche Grüße von Familie S aus B H

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